Saarbrücken - Nabucco

„Agil, schillernd und geschmeidig, sexy, selbstbewusst und dominant beherrscht sie die Szene: Astrid Kessler spielt jede Nuance dieses zerrissenen Charakters aus, ihre Stimme träumt in zarten lyrischen Passagen und wütet in dramatischen Koloraturen, Musik und Emotion bilden eine untrennbare Einheit in ihrer faszinierenden Darstellung.“ (Rheinpfalz, Konstanze Führlbeck – 11.06.2018)

Mannheim – Tannhäuser

„Allen voran brillierte Astrid Kessler mit ihrer mädchenhaft, lyrischen, berührenden Interpretation der Elisabeth. Prächtig aufschwingend in glühender Liebe, entrückt verhalten im Gebet, leuchtend dominierend vereinte die jugendlich-dramatische Sopranistin alle Facetten in leuchtenden und gleichwohl innigen Tönen zum traumhaft vielbejubelten Rollendebüt.“ (Online Merker, Gerhard Hoffmann – 22.04.2018)

Mannheim – Meistersinger

„Ausgezeichnet Astrid Kesslers mit bewegender Natürlichkeit und tragfähigem Sprechduktus gezeichnete Eva, deren Silberklang das Quitett überstrahlte.“ (Badische neueste Nachrichten, Nikolaus Schmidt, 31.10.18)

Mannheim - Rosenkavalier

„Schieres Soprangold verschenkte die wunderbare Astrid Kessler als warmherzige Feldmarschallin von der Liebesnacht mit Octavian im blausilbernen Niemandsland bis zur lächelnden Entsagung im Finale. Beim tief empfundenen Zeitmonolog hielt das Publikum buchstäblich den Atem an.“ (Mannheimer Morgen, Dienstag, 21.11.2017) 

Mannheim – Genoveva

„Astrid Kessler spielt die Genoveva nicht nur aufopferungsvoll im Sinne eines Method Acting. Sie singt sie auch so: leidenschaftlich, emotionsüberbordend, doch stets klanglich kontrolliert. Sensationell.“ (Mannheimer Morgen, Stefan M. Dettlinger – 02.05.2017)

„…mit einem Ensemble, aus dem (…) vor allem aber die in der emotional komplexen Titelrolle ohne Rücksicht auf Schönklang sich bewundernswert verausgabende Astrid Kessler herausragen.“ (FAZ, Wolfgang Sandner – 06.05.2017)

Mannheim - La Juive

„Spektakulär ist die Rachel von Astrid Kessler, frei und drucklos die maximal geforderte Stimme, leicht und behände ihr Spiel.“ (Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg – 11.01.16)

„Astrid Kessler singt als Rachel fulminant. Ihre lyrischen Kantilenen machen die Sehnsucht nach einem friedlichen Zusammenleben spürbar, jenseits religiöser Grenzen.“ (SWR – 11.01.16)

„Kesslers hochexpressiver Gesang und ihre darstellerische Präsenz gehen unter die Haut.“
(Die deutsche Bühne, Georg Rudiger – 12. Januar 2016)

„Astrid Kessler ist auf der Bühne das Ereignis des Abends. Nicht nur wird sie stimmlich der Rolle mehr als gerecht, vielmehr überzeugt Kessler auch in intensivstem Spiel, mit dem sie die Wechselbäder der Emotionen als in vielfacher Hinsicht verratene Frau durchleidet.“
(Opernnetz, 12. Januar 2016)

Volksoper Wien - Gräfin Mariza

Astrid Kessler stellt [diese schwer nikotinsüchtige Mariza] als so verletzende wie verletzliche Frau dar, der man gern einen Termin bei Freud vermitteln würde. Und auch stimmlich überzeugt Kessler am stärksten: Ihr kräftiger Sopran kann noch einmal die entscheidenden Watt zulegen, wenn Orchester und Chor sich bereits im Forte ergehen.“ (DiePresse, Helmar Dumbs – 23.04.14)

„Astrid Kessler ist [im Zorn] ebenso präsent wie in Momenten der Resignation, die sie auch stimmlich profund veredelt.“ (Der Standard – 24.03.14)

„Wobei Astrid Kessler als Paprika-Gräfin fernab vom verlorenen Weltkrieg, gequält von impertinenten Avancen der Möchtegerns, fürstlichen Filous und natürlich Sklavin ihres eigenen herrischen Charakters, ein zu Recht akklamiertes Hausdebüt feierte. Neben dem divenhaften Auftritt überzeugte die starke Präsenz ihrer Stimme.“ (Wiener Zeitung – 24.03.14)

Bielefeld - Giovanna d'Arco

Mit ihrer kräftigen, emotionalen Stimme, mit Gespür für Nuancen der inneren Dialoge und ihrem Schauspiel, kreierte sie ihre Giovanna …: ein zartes, verletzliches Mädchen, das Opfer seiner patriotischen Gesinnung und des übelsten Verrats. Eine missbrauchte Heldin.“ (Der Opernfreund, Jan Ochalski – 12.10.2013)

„Mit biegsamem, lyrischem, in der Expansion noch schlankem Sopran schafft [Astrid Kessler] mit natürlichem Spiel und organischer Phrasierung eine berührende Titelfigur.“ (Die deutsche Bühne, Andreas Falentin – Januar 2014)

„Astrid Kessler ist eine darstellerisch präzise, natürliche Giovanna, ein kraftvoll strahlender, frischer Sopran, der auch magisch zarte Momente zu zaubern weiß. Einfach mitreißend.“ (Neue Westfälische – 13.10.13)